Öffnungszeiten und Gebühren der Bastei

Die Bastei in der Sächsischen Schweiz ist das Highlight für Touristen, die Dresden besuchen. Sie ist rund 50 Kilometer von Dresden entfernt, und man erreicht sie mit dem Zug oder dem Auto in rund 1 bis 1 1/2 Stunden. Die beste Besuchszeit ist in den Sommermonaten nach 18 Uhr. Und für die Besichtigung wird kein Eintritt verlangt.

Ich habe dir in diesem Beitrag jede Menge weitere Infos reingepackt, die du wissen solltest, wenn du die Bastei im Elbsandsteingebirge einmal besuchen möchtest ;). Öffnungszeiten und Gebühren der Bastei weiterlesen

Klettersteige in Sachsen: Der Nonnensteig in Jonsdorf

Tief im Osten befindet sich einer der ersten Klettersteige der neuen Bundesländer, der Nonnensteig oder Jonsdorfer Klettersteig. Bereits 1994 schlugen die Zittauer Eisen in das Nonnenfelsenmassiv, um hier einen Via Ferrata, einen Eisenweg anzulegen. Dabei sollte man es schaffen, typische Segmente, die man aus den Alpen kennt, in diesem kleinen Felsszenario miteinander zu verbinden. Der Nonnensteig zählte 1994 zu den schwierigen Klettersteigen. Heute ist er ein hervorragender Einstieg für die Sachsen in die Klettersteigsaison. Klettersteige in Sachsen: Der Nonnensteig in Jonsdorf weiterlesen

Klettersteig Alpiner Grat in der Nähe von Oybin im Zittauer Gebirge

Der Klettersteig „Alpiner Grat“ gehört zu den schwierigen Klettersteigen, die sich derzeit in Sachsen befinden. Zwischen dem Ort Oybin und der Tschechischen Grenze, liegt dieser Klettersteig im Zittauer Gebirge. Der Klettersteig der sich nahezu komplett an der Außenseite einer Felswand hinauf schlängelt, endet im oberen Teil an einer Aussichtsplattform. Diese kann man auch auf gemütlichen Wanderweg zu Fuß erreichen. Früher war dieser Klettersteig einmal ein Kletterfels der Kategorie 5. Die Schwierigkeit des Klettersteigs kann man in der Kategorie C oder K3 bis K4 einstufen.

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Die spinnen, die Sachsen – Klettergeschichten aus dem Elbsandsteingebirge von Peter Brunnert

Wenn man in Sachsen aufgewachsen ist, kann man sich nur wundern, wenn man bei einem Besuch der Sächsischen Schweiz, Menschen mit Kletterausrüstung begegnet, die kopfschüttelnd vor einem der über tausend Kletterfelsen stehen. Als Sachse ist man an die Situation im Elbsandsteingebirge gewöhnt und weiß, die erste Sicherung befindet sich nun einmal mindestens vier Meter über den Boden. Warum sollte dies auch anders sein? Nichtsachsen können darüber nur mit dem Kopf schütteln oder ein Buch schreiben mit dem Titel „Die spinnen, die Sachsen!“

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Der Kurt und Georg Löwinger Steig und die Sachsenstiege bei Dresden

Gleich neben der Autobahnbrücke zwischen den beiden Tunneln auf der A17 bei Dresden befinden sich, die derzeit beiden einzigen Klettersteige im Plauenschen Grund. Mit einer Schwierigkeit der Stufe drei und sechs, stellen diese beiden Eisenwege eine kleine Herausforderung dar. Einziger Wehmutstropfen ist die Höhe der beiden Klettersteige, die gerade einmal die 50 Meter Grenze erreicht. Trotzdem benötigt man ordentlich Armkraft um den teilweise glatten Felsen zu bezwingen.

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