Öffnungszeiten und Gebühren der Bastei

Die Bastei in der Sächsischen Schweiz ist das Highlight für Touristen, die Dresden besuchen. Sie ist rund 50 Kilometer von Dresden entfernt, und man erreicht sie mit dem Zug oder dem Auto in rund 1 bis 1 1/2 Stunden. Die beste Besuchszeit ist in den Sommermonaten nach 18 Uhr. Und für die Besichtigung wird kein Eintritt verlangt.

Ich habe dir in diesem Beitrag jede Menge weitere Infos reingepackt, die du wissen solltest, wenn du die Bastei im Elbsandsteingebirge einmal besuchen möchtest ;). Öffnungszeiten und Gebühren der Bastei weiterlesen

Wer das alte Dresden kennen lernen möchte, sollte nach Prag fahren

Vor rund zwei Jahren besuchte ich im Herbst die Stadt Prag. Das letzte Mal war ich vor knapp 20 Jahren in dieser Stadt gewesen und konnte mich nur an alte und unsanierte Häuser erinnern. Desto mehr wunderte ich mich über die Innenstadt, welche mit viel Liebe wieder hergerichtet wurde. Schmale Gassen, durch die man Bummeln, und jede Menge kleine Plätze, an denen man sich ausruhen kann, schmücken Teile der Innenstadt. Einen Tag in Prag zu verbringen ist für mich jedes Mal ein Highlight. Zumal ich seit kurzem weiß, so wie die Innenstadt von Prag heute aussieht, so sah es auch einmal in Dresden früher aus. Wer das alte Dresden kennen lernen möchte, sollte nach Prag fahren weiterlesen

Die spinnen, die Sachsen – Klettergeschichten aus dem Elbsandsteingebirge von Peter Brunnert

Wenn man in Sachsen aufgewachsen ist, kann man sich nur wundern, wenn man bei einem Besuch der Sächsischen Schweiz, Menschen mit Kletterausrüstung begegnet, die kopfschüttelnd vor einem der über tausend Kletterfelsen stehen. Als Sachse ist man an die Situation im Elbsandsteingebirge gewöhnt und weiß, die erste Sicherung befindet sich nun einmal mindestens vier Meter über den Boden. Warum sollte dies auch anders sein? Nichtsachsen können darüber nur mit dem Kopf schütteln oder ein Buch schreiben mit dem Titel „Die spinnen, die Sachsen!“

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Willkommen im Tanneberger Loch – Ein Unfallschwerpunkt bis 2000

Bereits Anfang der Dreißiger Jahre gab es erste Pläne, die Städte Dresden und Chemnitz mit einer Autobahn zu verbinden. Mitte der Dreißiger wurde dieses Projekt in die Tat umgesetzt und mit dem ersten Spatenstich am 21.März 1934 begann der Bau der heutigen A4. Eines der Teilstücke der Autobahn, verlief durch ein enges Tal, welches bekannt wurde, unter dem Begriff, das Tanneberger Loch. Bis 1990 war dieser Streckenabschnitt einer der schönsten Teilstücke der Autobahn. Doch ab 1990 wurde es für viele Autofahrer zu einer Todesfalle. Willkommen im Tanneberger Loch – Ein Unfallschwerpunkt bis 2000 weiterlesen