japan

Tokio erleben ohne Japanischkenntnisse

Blick auf den östlichen Teil von Tokio vom Tokyo Skytree

Blick auf den östlichen Teil von Tokio

Tokio, die größte Metropolregion der Welt, solltest du einmal in deinem Leben gesehen haben. Kommst du als Tourist ohne Japanischkenntnisse in der Stadt zurecht? Definitiv ja. Ich war bereits mehrfach in der Stadt, immer als Tourist und immer ohne ein Wort japanisch zu sprechen (mal von Guten Tag und Danke abgesehen :)). In diesem Beitrag zu Tokio wirst du deswegen nicht nur Infos zu der Stadt finden, sondern vor allem wie du als Tourist zurecht kommst, ohne ein Wort Japanisch.

In Tokio spricht man natürlich japanisch. Allerdings kommt du mit Englisch auch sehr gut weiter, da viele Ausschilderungen und Hinweise zusätzlich auf Englisch verfasst sind. Versucht du mit Japanern in Geschäften oder Restaurants zu sprechen, wird dir dies mit Englisch gelingen. Dabei ist es hier auch wie in anderen nicht englisch-sprachigen Ländern, dass du vor allem mit den jüngeren Japanern Englisch sprechen kannst. Hilft das alles nicht weiter, dann helfen immer noch Hände und Füße, oder man zeigt einfach auf das was man will :).

Straßenrestaurant in Shibuya in Tokio

Beim Essen muss man sich als Ausländer in Tokio gar keine Gedanken machen. Man zeigt einfach auf das Bild des Essen, was man essen möchte.

Ankunft in Tokio

Der Flug nach Tokio dauert von den größeren Flughäfen, München, Frankfurt und Düsseldorf rund 11 bis 12 Stunden.

Fliegst du jedoch noch über andere internationale Flughäfen, wie zum Beispiel Istanbul (mit Turkish Airline) oder Zürich (mit Swiss Airline), kann es auch länger als 20 Stunden dauern, bis du in Tokio bist.

In Tokio gibt es zwei internationale Flughäfen, Haneda und Narita auf denen du ankommst. Die beiden Flughäfen unterscheiden sich gewaltig von ihrer Lage.

Es gibt eine Linie, die Asakusa Line, welche die beiden Flughäfen Haneda und Narita miteinander verbindet. Von Handea bist du in ca. 30 Minuten im Zentrum von Tokio. Von Narita brauchst du je nach Zug zwischen 60 und 90 Minuten.

Wie das ganze genau funktioniert, findest du hier in dem Beitrag vom Flughafen Haneda und Narita nach Tokio.

Mein Tipp: An beiden Flughäfen gibt es eine Touristeninformation. An dieser erhältst du einen kostenfreien Touristenführer in deutsch, eine Karte von Tokio und ein Übersichtsblatt zu der Metro von Tokio. Alle Infos werden jährlich aktualisiert, so dass du immer die neusten Infos hast. Solltest du ankommen, wenn die Touristinfos geschlossen sind, dann wirst du diesen Touristenführer auch in den meisten größeren Hotels finden.

Kostenfreies WLAN in Tokio

Das Angebot an kostenfreien W-LAN Verbindungen wird von Jahr zu Jahr besser. Ich habe bei meiner letzten Reise hierzu 2 Apps verwendet, Japan Wi-Fi und Travel Japan, über welche du dich schnell in die verschiedenen Angebote einloggen kannst.

Hierzu solltest du aber beachten, bei der App Travel Japan benötigst du einen Premiumcode, den du in Narita bei der Touristeninfo erhältst. Bei der App Japan Wi Fi musst du dich dagegen überall manuel einloggen.

Mein Tipp: Wenn du mal fix W-LAN benötigst solltest du dich einfach vor einen Convenience Stores stellen oder eine U-Bahn Station aufsuchen. Hier hast du fast immer eine schnelle und kostenfreie Internetverbindung.

Hier mal eine kleine Liste wo du derzeit kostenfreies W-LAN in Tokio hat. Eine komplette Liste findest du hier:

  • Touristeninformation Shinjuku
  • Starbucks Cafes
  • Roppongi Hills
  • Skytree
  • Bic Camera Kaufhäuser
  • Akihabara
  • Ueno
  • Chiba
  • Shibuya
  • Asakusa
  • Chofu
  • Asakawa
  • 7-Eleven Stores
  • Family Mart Stores
  • Lawson Stores
  • Flughafen Narita
  • Flughafen Haneda
  • JR Zuglinien
  • Tokyo Metro
  • Toei U-Bahn Stationen

Offlinekarten für Tokio für das Smartphone

Ich habe bisher für meine Ausflüge nach Tokio immer die kostenfreien Karten von der App MapFactor: GPS Navigator genutzt. Du lädst dir hierzu vorab die Karte von Japan runter und kannst anschließend offline durch die Stadt navigieren.

Mein Tipp: Bei meinem letzten Aufenthalt habe ich aufgrund der besseren Internetanbindung hauptsächlich Google Maps verwendet. Hierzu habe ich mir den Kartenausschnitt von Tokio in dem ich mich befand mit einer W-Lan Verbindung aufgerufen und offen gelassen.

Anschließend konnte ich die Karte immer abrufen, auch wenn ich keine Internetverbindung hatte. Meine Position wurde mir durch das GPS trotzdem angezeigt, so dass ich mich prima zurecht fand.

Google Maps hat zudem den Vorteil, dass es einem in diesem Modus die Richtung anzeigt in der man sich gerade bewegt, was gerade in Gebieten wie Shinjuku sehr hilfreich ist.

Powerbank und Reiseadapter

Was du unbedingt für deine Reise nach Tokio benötigst ist ein Reiseadapter. Ich kann dir zudem nur empfehlen auch noch einen Stromverteiler mitzunehmen, damit du mehrere Geräte gleichzeitg aufladen kannst.

ACHTUNG: Japan hat einen anderen Spannungsbereich als Deutschland. Dieser liegt hier bei 110 Volt statt 220 Volt. Die meisten neueren technischen Geräte decken auch diesen Bereich ab. Ich empfehle dir aber trotzdem vorab einen Blick auf das Ladegerät deiner technischen Geräte zu werfen.

Wenn du dich durch die Stadt bewegst, wird dein Smartphone oder iPhone dein wichtigster Begleiter sein. Da die Dimensionen der Stadt wirklich riesig sind, wirst du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit mit einer Akkuladung nicht hinkommen. Nimm dir deswegen eine Powerbank mit, mit der du dein Smartphone auch mehrfach am Tag laden kannst. Ich empfehle dir eine mit mindestens 10.000 mAh.

Nur 3 TOP Sehenswürdigkeiten an einem Tag besuchen

Viele Reiseanbieter jagen ihre Reisenden förmlich durch die Stadt. Davon kann ich dir nur abraten. Erst wenn du dich auch mal abseits der Sehenswürdigkeiten bewegst, wirst du den Flair und Puls der Stadt spüren. Erst dann versteht du wirklich wie die Stadt funktioniert.

Ich empfehle dir deswegen nur 3 TOP Sehenswürdigkeiten an einem Tag anzusehen. Ich bin bei meinen Reisen immer Stadtteil für Stadtteil vorgegangen, habe mir die wichtigsten Spots zuvor rausgesucht, die ich ansehen wollte, und bin anschließend viel zu Fuß unterwegs gewesen.

Lege zwischendurch auch immer mal wieder eine Pause ein. Besuche eines der vielen kleinen Cafes und Bars und lass den Strom an dir vorbeiziehen. Mit diesem Tempo wirst du das Meiste von Tokio sehen aber vor allem viele Kleinigkeiten entdecken, welche die Stadt so liebenswert machen.

Öffentliche Toiletten

Rings um die meisten bekannten Sehenswürdigkeiten gibt es öffentliche Toiletten. Diese sind immer kostenfrei (ich habe nur eine kostenpflichtige in Akihabara gesehen).

Ebenfalls gibt es bei den meisten größeren Tempeln öffentliche Toiletten. Hier muss du aber schon etwas genauer suchen, da diese Toiletten manchmal wie kleine Tempelgebäude aussehen.

Kostenfreie Toiletten findest du aber auch in Parkanlagen. Kleinere Parkanlagen mit Spielplätzen gibt es zudem in jedem Stadtteil mehrfach. Auch hier gibt es kostenfreie öffentliche Toiletten. Diese kleine Plätze befinden sich aber meistens in den Seitenstraßen.

Wenn gar nichts mehr geht, gehe einfach in eine U-Bahn Station. Hier hast du immer eine öffentliche Toilette, die ebenfalls kostenfrei ist. Allerdings musst du dafür einchecken. Wenn du nicht mit der U-Bahn fährst, musst du dich über einen Serviceschalter wieder auschecken lassen. Aber auch das habe ich ausprobiert und es funktionierte einwandfrei.

Kriminalität in Tokio

Tokio ist eine der sichersten Städte der Welt. Die Kleinkriminalität, so wie wir sie aus Europa kennen, scheint es hier nicht zu geben. Die Wahrscheinlichkeit dass einem als Tourist hier etwas gestohlen wird, gibt es faktisch nicht.

Dass dies nicht nur für die Touristen gilt, habe ich mehrfach beobachten dürfen. Hier mal zwei Beispiele, die für Europa undenkbar wären:

  1. In Restaurants und Cafes ist mir immer wieder aufgefallen, dass junge Frauen die alleine saßen, ihre Taschen am Platz liegen ließen, als sie auf Toilette gingen.
  2. Bei vielen Japanern sah ich, dass diese ihr Smartphone in der hinteren Hosentasche trugen. Das Smartphone schaute dabei so weit heraus, dass ein Taschendieb sich dies problemlos hätte schnappen können.

Wenn du in Tokio auch mal Abends unterwegs bist, dann solltest du in Stadtteilen wie Shinjuku und Roppongi aufpassen. Hier werden Touristen gerne mal ein paar überteuerte Angebote gemacht, zum Beispiel für einen Clubbesuch. Auf solche Angebote solltest du niemals eingehen.

Mundschutz und Luftqualität

In Reportagen aus Tokio sieht man immer wieder, dass die Menschen dort einen Mundschutz tragen. Die Reportagen hinterlassen schnell den Eindruck, dass die Luftqualität in Tokio nicht gut ist. Das kann ich aber nur verneinen. Ich habe Tokio als eine sehr saubere Stadt erlebt und die Luft ist in der Stadt wunderbar.

Du wirst aber trotzdem immer wieder Menschen begegnen, die einen Mundschutz tragen. Dies machen die Japaner nicht, weil die Luft schlecht ist, sondern weil sie eine Erkältung haben. Der Mundschutz dient dazu andere Menschen nicht anzustecken.

Mein Tipp: Wenn du dir bei deinem Besuch in Tokio eine Erkältung einfangen solltest, dann organisiere dir einen solchen Mundschutz. Ansonsten kannst du gerade in der U-Bahn finstere Blicke ernten.

Essen, Trinken, Geld abheben und WLAN in Tokio

Viele fragen mich immer wieder wie die Restaurants in Tokio sind. Dazu kann ich aber leider nicht viel erzählen, da ich mir in Tokio meistens von Imbissbuden, Ständen oder aus den Convenience Stores was Kleines organisiere.

Denn das Schöne an Tokio ist, hier kannst du problemlos 24 Stunden und 7 Tage die Woche die lebenswichtigsten Dinge kaufen. Neben den vielen Getränkeautomaten, die es wirklich an jeder Straßenecke gibt, sind die Convenience Stores die wichtigste Anlaufstelle.

Convenience Stores wie 7 Eleven und Family Mart sind rund um die Uhr geöffnet, auch an Feiertagen. Hier bekommst du alles mögliche zu Essen, kalt und warm. Hier kannst du an internationalen Geldautomaten Geld abheben. Und hier hast du kostenfreies W-LAN. Soweit ich das mal erkundet habe, wirst du aller 500 Meter mindestens einen dieser Stores finden.

Menschen in Tokio – freundliche Japaner

Japaner sind extrem freundlich. Das ist auch das was ich in Europa am meisten vermisse, wenn ich wieder zurückkomme. Die Höflichkeit und der respektvolle Umgang miteinander sind jedesmal aufs Neue beeindruckend.

Wenn du einen Japaner irgend etwas fragst, wird er versuchen dir zu helfen. Allerdings solltest du auch wissen, Japaner kennen kein Nein. Deswegen solltest du der Info nicht unbedingt trauen. Viele Japaner wollen einfach nur helfen und wissen nicht, wie sie es dir sagen können, dass sie dir nicht helfen können.

Mein Tipp: Wenn du wirklich mal Probleme hast, einen bestimmten Ort zu finden, dann frage lieber einen Polizisten in einen der vielen Polizeistationen. Polizisten kennen sich am Besten in den jeweiligen Stadtteilen aus. Das muss auch so sein, schließlich verwalten sie auch die Register, wer hier genau wohnt.

Bei älteren Japanern solltest du nicht überrascht sein, wenn du auf einmal ein “Sieg Heil” entgegen geworfen bekommst, sobald sie erfahren dass du Deutscher bist. Viele Japaner wissen nicht welche Einstellung wir zu diesem Teil der deutschen Geschichte haben und denken, dies würde uns gefallen.

Wie lange sollte man in Tokio bleiben?

Ich empfehle dir mindestens eine Woche in Tokio zu bleiben. Allerdings solltest du auch ein Fabel für Großstädte, oder im Fall von Tokio Megastädte haben. Wenn du lieber grüne Landschaften vorzieht, dem rate ich dir von Tokio ab. Denn bis auf Häuser und ab und zu mal einen kleinen Park, gibt es hier kein grün.

Bist du ein Fans der japanischen Subkulturen (Otakus), kann es sich zudem lohnen noch länger in Tokio zu bleiben. Hier ist die Stadt ein wahres Mega und du kannst bereits mehrere Tage nur damit zubringen durch die Animekaufhäuser in Akihabara zu schlendern.

Kaufhäuser in Akihabara in Tokio

Manche Kaufhäuser in Akihabara sind nur für Otakus und ziehen sich über mehrere Etagen.

Wie teuer ist Tokio?

Viele behaupten, Tokio ist sehr teuer. Dies kann ich so nicht bestätigen. Eine warme leckere Suppe bekommst du in einer der vielen Suppenküchen bereits ab 5 Euro. Tako-Yaki, was es in Tokio an vielen Ecken gibt, bekommst du ebenfalls für 4 bis 5 Euro.

Hier mal eine kleine Preisübersicht zu den Preise in Tokio:

  • Getränke aus dem Automaten zwischen 100 bis 160 Yen
  • Getränke aus dem Supermarkt circa 10 bis 20 Yen preiswerter als am Automaten, aber mindestens 100 Yen
  • Ramen Suppe in einer Suppenbar zwischen 450 bis 800 Yen. Ich habe aber auch Suppen für 300 Yen gesehen. Diese muss man aber in den Seitengassen suchen.
  • Snacks und Süßigkeiten aus dem Supermarkt ab 110 Yen
  • Warme Speisen aus dem Supermarkt zwischen 80 bis 120 Yen pro Stück.
  • Sushi Boxen aus dem Supermarkt ab 450 bis 800 Yen je nach Größe (die sind richtig lecker)

Interessant: Wenn man sich aus dem Supermarkt etwas zu essen holt wofür man Besteck benötigt, wie zum Beispiel einen Löffel für ein Dessert oder Stäbchen für die Sushi Boxen, dann erhält man Besteck kostenfrei beim Kauf dazu.

Takoyaki mit Teriyaki Soße

Takoyaki mit Teriyaki Soße gibt es in Tokio für umgerechnet 4 bis 5 Euro

Läufst du zudem viel und fährst nicht jede Station mit der U-Bahn, brauchst du für eine Woche Aufenthalt in Tokio rund 20 Euro. Dies hängt aber auch davon ab, wie weit du an einem Tag mit der U-Bahn in Tokio fährst.

Übernachtungen bekommst du in Tokio auch sehr günstig. Hotels sind aber meistens etwas teurer und du solltest für eine Nacht rund 80 bis 120 Euro einplanen. Etwas günstiger kommst du mit Anbietern wie AirBNB, über welche du auch Appartments oder einzelne Schlafplätze ab 30 die Nacht ergattern kannst.

Für eine Woche Tokio inklusive Flug von Deutschland solltest du mindestens 2.000 Euro einplanen. 800 bis 1.000 Euro kostet der Flug Hin- und Zurück. Eine Woche Übernachtung bekommst du für 600 Euro. 400 Euro brauchst du dann noch ungefähr für den Rest, sofern du auf große Einkäufe verzichtest.

Stadtteile in Tokio

In dieser Übersicht findest du die wichtigsten Viertel von Tokio, die man besuchen sollte. Ich habe in der Tabelle zudem die Stationen der U-Bahn von Tokio mit hinterlegt, welche am zentralsten liegen.

In der Spalte Moderne findest du die, meiner Meinung nach, bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, wenn du das moderne Tokio kennen lernen möchtest.

Bei der Kulturspalte findest du bekannte Sehenswürdigkeiten, welche einen geschichtlichen oder kulturellen Hintergrund haben.
StadtviertelU-Bahn StationModerneKultur
ShinjukuE01, M08Rathaus TokyoKabukicho Vergnügungsviertel
ShibuyaF16, G01, Z01Shibuya 109 KreuzungMeji Schrein
AsakusaA18, G19Sensoji Tempel
SumidaA20, Z14Tokyo SkytreeSumida Park
RyogokuE12Kokugikan Sumo Arena
UenoC13, E09, G16, H17Einkaufsstraße AmeyokoUeno Onshi Park
AkihabaraH15Kanda-Myojin Schrein
GinzaG09, H08, M16Ginza Yonchome KreuzungKabukiza Theater
MarunouchiC10, I09, M17, Y18, Z08Bahnhof TokyoKaiserpalast
NihombashiA14, H13, Z10Ningyocho Viertel
RoppongiE23, H04Roppongi Hills
AkasakaC06Akasaka Sacas
IkebukuroF09, M25, Y09Sunshine CityJiyugakuen Myonichikan
OdaibaU07Rainbow BridgeOoedo Onsen Monogatari
ShiodomeE20, I06Tokyo TowerZojojo Tempel
ShinagawaA07Sengakuji Tempel
OtaA01, KK16Flughafen HanedaIkegami Hommonji Tempel
ShibamataKS50Kyoeizan Daikyoji Tempel

Über Ronny Siegel

Ich bin Ronny und ich liebe die Höhen, egal ob Berge oder Wolkenkratzer, Geschichte und Fotografieren. Deswegen findest du in meinen Beiträgen auch viele Fotos, Panoramas und Landschaftsbilder. Gerne kannst du mir auch immer ein Feedback zu meinen Beiträgen geben oder Fragen in den Kommentaren stellen, wenn du welche haben solltest. :)

Kommentare

Hast du Fragen? Dann poste diese doch bitte einfach hier in die Kommentare. Ich beantworte diese gerne.

  1. Hallo,
    Sollte man in Tokyo mit Stäbchen essen können oder gibt es dort auch Messer und Gabel beim Essen dazu.
    Danke für den Blog!!

    1. Hi Robin,
      in den meisten Restaurants in den Touristenzentren bekommst du als europäischer Ausländer Besteck. Zudem gibt es in Tokio auch jede Menge Fastfood Restaurants, in denen du gar kein Besteckt benötigst. Verhungern wirst du somit nicht in Tokio, wenn du nicht mit Stäbchen essen kannst 😉

      Und wenn du doch mal solche Sachen wie Takoyaki kosten möchtest, kann man notfalls auch die Bällchen mit den Stäbchen aufpieksen 😀

      Hilft dir dies erstmal weiter oder brauchst du noch mehr Infos?

  2. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich es in einem von Ihren Artikeln gelesen habe oder woanders im Internet, aber ich habe gehört es soll einen Teich oder ein See in Tokyo geben der Ebbe und Flut hat.
    Wissen Sie etwas darüber, wenn ja, wo ist dieser Teich/See genau?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.