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Wer mag sie nicht, Burger von denen man sagt, dass sie aus Amerika stammen. Ich persönlich kenne kein Kind, keinen Jugendlichen und nur wenige Erwachsene welche sich diesem Essen verweigern. Dies liegt wohl daran, weil das Zeug wirklich gut schmeckt und vor allem praktisch zu Essen ist. Trotzdem bin auch ich der Meinung, dass der permanente Genuss dieser Lebensmittel in den diversen Fastfoodketten nicht unbedingt gesundheitsfördernd ist. Was bleibt einen also übrig, als die Dinger selber herzustellen und dies ohne die „gefährlichen“ Zusatzstoffe.
Mein Freundenskreis und ich befinden uns seit langem schon auf der Suche nach dem perfekten Burger. Und dies sehr zur Freude unserer Kinder, welche sich die Ergebnisse mit Wohlwollen reinschieben. Dies ist in der Zwischenzeit soweit fortgeschritten, dass sie sogar das Essen bei Mac D und Co verweigern, weil es geschmacklich nicht mehr ihren Vorstellungen entspricht. Im Nachhinein gesehen, ist dies eben auch eine Möglichkeit seine Kinder vom ungesunden Essen abzubringen. Vor ein paar Wochen war es dann soweit und wir wagten uns an einen Chickenburger heran, wie er nach unseren Vorstellungen schmecken sollte. Und für alle welche jetzt ein leichtes Grummeln in der Magengegend verspüren, hier unser Rezept.
Für unseren Chickenburger benötigt man nicht viele Zutaten. Wir entschieden uns für einfache Hühnchenbrust, Käse, süßen Senf, Salat und längliche Brötchen. Zum Beginn filetierten wir die Hühnchenbrust. Je nach Geschmack wurde diese dann gewürzt, (Salz und Pfeffer reicht meistens aus), und anschließend in Mehl, Eier und Semmelbröseln gewälzt, um sie zu panieren. Danach ging es in die Pfanne. Je nach Dicke der filetierten Scheiben, dauert der Bratprozess von ganz wenigen Minuten bis wenigen Minuten. Damit die Filets warm blieben, durften sie nach dem Braten noch einen Ausflug in den Offen unternehmen. Bei 50 Grad Umluft behalten die Stücke schön ihrer Temperatur. Danach schnitten wir die Brötchen auf und toasteten beide aufgeschnittenen Seiten kurz, so dass diese leicht kross aber nicht braun waren. Zum Schluss pappten wir den süßen Senf auf beide Hälften des Brötchen, packten das Filet auf die Unterseite, stapelten darauf je nach Wunsch Käse und Salat und bedeckten das Ganze mit der Oberseite des Brötchen. Bon Appetit
Zutaten für eine Person:
150g Hühnchenbrustfilet 2 Brötchen Süßer Senf Käsescheiben (je nach Wunsch und Geschmack) Salatblätter Salz, Pfeffer, Eier, Mehl, Semmelbrösel

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