| Die Geldschöpfung von Banken - eine kritische Betrachtung von Helmut Creutz |
| Geschrieben von: Ronny Siegel |
| Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 00:00 Uhr |
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Nur eine Bank kann Geld aus dem Nichts schöpfen - Die ZentralbankIn der neusten Ausgabe der Zeitschrift “Humane Wirtschaft” nahm Helmut Creutz die Geldschöpfungstheorie etwas genauer unter die Lupe. Der Grund dafür war, laut seinen eigenen Aussagen, die immer wiederkehrenden Theorien zur Geldschöpfung, die ihn an seinen eigenen Erfahrungen zweifeln ließen. Denn laut seinem Wissen und seinen Erfahrungen, unter anderem bei der Gründung einer eigenen Bank, konnte er bisher keine Geldschöpfung von Geschäftsbanken entdecken. Statt dessen weiß er sicher, nur eine Bank kann Geld aus dem Nichts schöpfen und dies ist die Zentralbank. Vier verschiedene Geldschöpfungstheorien gibt esIn seinem Artikel ging er auf die verschiedenen Geldschöpfungstheorien ein. Insgesamt entdeckte er vier verschiedenen Theorien, die allesamt in sich logisch erscheinen. Allerdings haftet allen Theorien ein grundlegender Praxisfehler von Beginn an, an. Wie bei einem mathematischen Folgefehler, erklären die Theorien im Anschluss, was praktisch nicht praktiziert wird. Die Publikationen der Deutschen Bundesbank tragen zu dieser Verwirrung zusätzlich bei. Denn auch in den Veröffentlichungen der Bundesbank ist immer wieder von einer Geldschöpfung die Rede, auch wenn diese in der Zwischenzeit zum Teil korrigiert wurde. Die Geldschöpfung der Banken erinnert an Geschichten von Baron MünchhausenDie Geldschöpfung der Banken scheint somit das Machtmittel schlecht hin zu sein. Denn während alle anderen Marktteilnehmer für jeden Euro oder Dollar hart arbeiten müssen, können Banken diese Mittel scheinbar aus dem Nichts erschaffen. Pleite können Banken, laut den Theorien der Geldschöpfung, nur dann gehen, wenn die geschöpften Geldmittel durch reelle Gelder nicht zurück fliesen und die maximal mögliche Geldschöpfungssumme ausgereizt ist. Dass dies alles Unfug ist, dieser Meinung ist Helmut Creutz. Denn die verschiedenen Theorien erinnern mehr an die Geschichte von Baron Münchhausen, der sich angeblich einmal an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zog. Gelder aus dem Nichts zu schöpfen bleibt, auch nach seinen Nachforschungen, alleine der Zentralbank vorbehalten. Alle anderen Geldschöpfungstheorien sorgen nur für weitere Verwirrung, anstatt das Dickicht des Geldsystem zu lichten. Das Dokument findet man unter folgendem Link: Geldschöpfung der Banken oder als hier als PDF-Download, Bildquelle Startbild Mathew Knott |
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Hallo,
möchte das einfach mal so einwerfen
http://www.youtube.com/watch?v=1rvPPxnITzU&feature=related
hoffe das hilft etwas das System zu verstehen